Früher stand ich mit der Kamera mitten im Moshpit.
Zwischen Menschen, Bewegung und Chaos.
Heute begleite ich Hochzeiten.
Und genau dieser Blick ist geblieben.
Ich suche keine perfekten Situationen –
ich halte fest, was wirklich passiert.
Ihr müsst bei mir nichts spielen oder „richtig machen“.
Ich greife kaum ein, bin aber immer da, wenn es drauf ankommt.
Die meisten Paare sagen am Ende:
„Wir haben dich kaum bemerkt – und genau das war perfekt.“






















